2. Bundesliga - Spannung pur

Spielberichte, Transfers, Abstiegs- und Aufstiegskandidaten
 


Sowohl die Zweitligisten von Greuther Fürth als auch St. Pauli sind derzeitig auf einem Erfolgskurs, der in verschiedensten Sportmedien eine Menge Beachtung bekommt. Während der HSV auf dem absteigenden Ast vor sich her trauert, packt man die Sache bei St. Pauli etwas anders an.

Und damit führen Greuther Fürth und St. Pauli die zweite Liga mit Recht an. Einer dieser Erfolge ist auch André Schubert, Trainer des FC St. Pauli, zuzschreiben. Er gilt als eher aufbrausend, seine emotionalen  Wutausbrüche am Rande des Spielfeldes sind berühmt berüchtigt. Doch er konnte seine Mannschaft in dieser Saison bis zum bisher zweiten Platz der 2. Liga führen, wo sie nun dieselbe Punktzahl wie Greuther Fürth erreicht hat.
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Torsten Mattuschka, Kapitän des 1. FC Union Berlin, zog sich in seiner Position als Mittelfeldspieler beim Spiel gegen Pogon Szczecin eine Dehnung des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zu. Dies ergab ein MRT nach dem 1:0 Sieg für die deutsche  Mannschaft am Dienstagabend. Er muss nun erst mal vom Mannschaftstraining fernbleiben und kann erst wieder in 14 Tagen einsteigen.

Trainer Uwe Neuhaus erklärte, dass Torsten Mattuschkas Pausieren ein schmerzlicher Verlust sei, der nicht leicht zu kompensieren wäre. Natürlich hoffe er, dass Mattuschka schnell ins Training zurückkehren könne, im Vordergrund stehe allerdings die vollständige Genesung des Mittelfeldspielers.

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Der Trainer des Aufsteigers in die zweite Liga, Rico Schmitt, ist weiterhin Coach des FC Erzgebirge Aue. Der Coach verlängerte seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei den „Veilchen” um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2013.

Erzgebirge Aue (Foto: flickr/Ivo Schwalbe)

Laut dem FC Erzgebirge Aue konnten sich der Verein und Schmitt auf einen Kontrakt einigen, der für das deutsche Fußball-Unter- und Oberhaus Gültigkeit besitzt. weiterlesen »


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Der abstiegsgefährdete Zweitligist VfL Osnabrück hat sich von seinem Trainer Karsten Baumann getrennt. Ab sofort wird der ehemalige VfL-Profi Joe Enochs den derzeit Tabellen-Sechszehnten trainieren. Der Verein entschied sich nach zuletzt vier Niederlagen in Folge für die Trennung von Baumann, dessen Vertrag zum Ende der Saison ausgelaufen wäre.

Die Osnatel Arena vom VfL Osnabrück © wikipedia/Runmatze

“Der Verein ist an einem Punkt angelangt, an dem wir ein positives Signal für die verbleibenden Partien der Saison setzen müssen”, sagte VfL-Präsident Dirk Rasch zur dpa. “Die Hoffnungslosigkeit muss weichen.” Baumann hatte Osnabrück 2009 in der 3. Liga übernommen und den Verein ein Jahr später in die zweite Liga geführt. weiterlesen »


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Rot-Weiß Oberhausen hat sich nach dem Abrutsch in den Tabellenkeller dazu entschlossen, sich von seinem Trainer Hans-Günter Bruns zu trennen. Vorläufig übernimmt Bruns-Assistent Oliver Adler die Betreuung der „Kleeblätter”.

„Durch den Trainerwechsel versprechen wir uns einen zusätzlichen Motivationsschub für unsere erste Mannschaft für die restlichen elf Klassenkampf-Spiele, um die Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga zu sichern”, liest man auf der Homepage des Rot-Weiß Oberhausen.

Hans-Günter Bruns war seit dem 1. Juli 2006 zunächst als Trainer und dann als Sportlicher Leiter tätig. Zuletzt übernahm der 56-jährige Fußballlehrer beide Ämter.

Solange Bruns-Assistent Oliver Adler die Leitung der Mannschaft übernimmt, wird RWO schnellstmöglich einen neuen Trainer suchen müssen. Momentan stehen die „Kleeblätter” in der Tabelle auf Relegationsplatz 16.

Rot-Weiß Oberhausen hat am 24. Spieltag erst einmal eine hohe Hürde zu nehmen. Am Freitag, den 25.Februar muss die Mannschaft im Ruhr-Derby beim Tabellen-Sechsten MSV Duisburg antreten.


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Trainer Claus-Dieter Wollitz wird beim FC Energie Cottbus seine Amtszeit bis 2013 verlängern und hat sich mit den Lausitzern zum Ziel gesetzt den Aufstieg zu schaffen. Dies erklärte er Coach in einem “Kicker”-Interview.

FC Energie Cottbus @flickr/ funky1opti

Kurz vor Beginn der Trainingsphase zur Rückrunde, teilte Claus-Dieter Wollitz dem Fachblatt Kicker mit, dass seine Familie im Sommer von Osnabrück nach Berlin ziehen werde. “Wir schauen jetzt, ob wir eine passende Schule für meine Tochter finden - dann zieht die Familie im Sommer nach Berlin”, meinte Wollitz. Warum das nicht schon eher passiert ist, begündete der in Brakel geborene ehemalige Trainer so: “Die Kinder sollten nie in die Stadt ziehen, in der ihr Vater als Trainer arbeitet. Wenn’s sportlich nicht läuft, kriegen sie das zu spüren.” weiterlesen »


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Neuer Trainer des Karlsruher SC ist Uwe Rapolder. Dies bestätigte der Verein auf einer Pressekonferenz. Damit wird der 52-jährige Coach Nachfolger des vor drei Wochen freigestellten Markus Schupp. Nun soll er die seit acht Wochen erfolglosen KSC-Kicker wieder auf die Erfolgsbahn bringen.

“Der KSC ist ein Traditionsverein, der gerade da steht, wo er nicht hingehört. Ihn dort wieder hinzubringen, ist eine Herausforderung”, sagte Rapolder zur dpa. Der Fußballlehrer hat mit dem KSC einen Vertrag bis zum Saisonende ohne Verlängerungs-Optionen abgeschlossen. “Das entspricht auch meinem Wesen. Ich betrachte das als klaren Auftrag, die Klasse zu erhalten”, meinte der neue Coach.

Uwe Rapolder © wikipedia/Vulkahn

Neuer KSC-Coach Uwe Rapolder © wikipedia/Vulkahn

Die erste Amtshandlung Rapolders wird mit seinem neuen Team ein Kurz-Trainingslager von Dienstag bis Donnerstag in der Sportschule Schöneck sein. “Wir müssen versuchen, eine bestimmte Lockerheit reinzubringen und trotzdem ganz konzentriert zu arbeiten”, sagte der zuletzt bei der Tus Koblenz agierende Trainer. Dann soll sein Team “bis zur Winterpause noch den einen oder anderen Punkt holen, um in der Rückrunde voll anzugreifen”. Das erste Spiel unter seiner Regie wird am Sonntag zu Hause gegen Rot-Weiß Oberhausen sein.


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Beim Karlsruher FC gibt es mit Werder Bremens Co-Trainer Wolfgang Rolff und Uwe Rapolder zwei neue Trainerkandidaten. Im kommenden Spiel beim FC Augsburg wird aber noch einmal Interimscoach Markus Kauczinski das Team betreuen. Dann soll aber eine Entscheidung in der Trainerfrage fallen.

Dem neuen KSC-Präsidenten Ingo Wellenreuther zufolge fehlt Kauczinski die nötige Trainer-Lizenz. Eine langfristige Lösung mit dem Interimscoach, der normalerweise die U23 betreut, ist aber nicht ausgeschlossen. “Wir wollen vorher mit Markus Kauczinski sprechen, denn wir möchten wissen, wie es mit seinem geplanten Fußballlehrer-Schein weitergeht”, sagte Wellenreuther zur dpa.

Der neue Präsident fügte aber an, dass bereits Sondierungsgespräche mit verschiedenen Trainern stattgefunden haben. Zum engeren Favoritenkreis sollen Rapolder und der ehemalige KSC-Profi Rolff gehören. weiterlesen »


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Der FC Energie Cottbus und der KSC trennten sich am dritten Spieltag der Fußball Bundesliga mit 5:5. Damit wurde das Montagsspiel unerwartet zu einer historischen Partie, denn so viele Tore fallen in der 2. Liga selten. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte.

Zu Beginn des Spiels FC Energie Cottbus gegen Karlsruher SC hätte wohl niemand der rund 9.800 Fans im Stadion der Freundschaft vermutet, dass es zu einem Torfestival kommen würde.

Cottbus – KSC: alle Tore

Den Anfang machten die Gastgeber aus der Lausitz. Nach nur 19 Sekunden schoss Petersen nach Vorgabe von Adlung die Cottbusser in Führung, Rekord. Nur wenig später schoss Kruska an der Strafraumgrenze ein Traumtor und erhöhte auf 2:0. Trotz des frühen Rückstands ließen sie die Karlsruher aber nicht beirren und schalteten den Offensivturbo an. weiterlesen »


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Der Serbe Djordje Rakic ist von Red Bull Salzburg zu den Münchener Löwen gewechselt. Der 24 -jährige Angreifer spielte bereits in der Saison 2009/10 auf Leihbasis für 1860, jetzt unterschrieb er einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2012.

Münchener Allianz Arena @flickr/ digital cat

Zumindest auf dem Papier muss sich Zweitligist 1860 München um die Offensive keine Gedanken machen. Mit dem Transfer von Djordje Rakic stehen Trainer Reiner Maurer gleich zwölf Alternativen im Angriffsspiel zur Verfügung. weiterlesen »


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