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2. Bundesliga – Spannung pur

Peter Opiyo bald bei Fortuna Düsseldorf?

Geht Peter Opiyo zu Fortuna Düsseldorf? Beim Spiel der Zweitligisten gegen den TuSpo Richrath präsentierte sich der Kenianer im defensiven Mittelfeld von seiner besten Seite. Momentan steht der Nationalspieler allerdings noch bei Gor Mahia in Nairobi unter Vertrag.

Zustandegekommen war das Testspiel durch eine Empfehlung Antoine Heys. Der aktuelle Trainer der kenianischen Fussball-Nationalmannschaft ist ein alter Bekannter des Düsseldorfer Trainers Norber Meier. Dieser sagte laut „express.de“ nach  dem 70-Minuten-Einsatz des Testspielers aus Kenia: „Man konnte auf Anhieb sehen, dass der Junge sehr gut Fußball spielen kann“.

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Braucht die Düsseldorfer Fortuna einen Defensiven?

Dennoch bleibt die Frage, wann der 23-jährige Opiyo seinen Verein in der kenianischen Hauptstadt verlassen kann. Sein jetziger Vertrag bei dem kenianischen Topverein Gor Mahia läuft für den Abwehrspezialisten noch rund eineinhalb Jahre. Zudem kommt eine weitere Frage. Soll Opiyo, der als kampfstarker Spieler auf der Sechs gilt, bei der Fortuna auf eben dieser Position eingesetzt werden? Immerhin sind die Rheinländer momentan sowohl im Mittelfeld als auch in der Verteidigung gut aufgestellt.

Opiyo gefällts bei Fortuna Düsseldorf

Wenn es nach Peter Opiyo selbst ginge, bliebe er vermutlich gleich in Düsseldorf. Auf „express.de“ heisst es: „Mein Ziel ist es, hier bei Fortuna – wo es mir bisher sehr gut gefällt – einen Vertrag zu bekommen und den Klub nach oben zu bringen.“ Ziel ist der Aufstieg in die erste Bundesliga. Soviel  Ehrgeiz und Engagement kommt bei Fortuna Düsseldorf natürlich gut an. Bei einem derzeitigen vierten Tabellenplatz passte der selbstbewusste Kenianer eigentlich ganz gut ins Team.