Ist Arminia Bielefeld bald pleite? Angeblich belasten den Zweitligisten über zwei Millionen Euro Schulden. Das Team, das derzeit in der zweiten Fußball-Bundesliga auf Tabellenplatz 4 steht und nur 3 Punkte Abstand zu Relegationsplatz 3 hat, befindet sich derzeit mitten im Aufstiegskampf.
Arminia Bielefeld steht, laut „Neue Westfälische“, kurz vor der Pleite. Die Ostwestphalen sollen bei mehreren Gläubigern in der Kreide stehen. Die bestehenden Rücklagen sollen bereits aufgebraucht sein. Es wird erwartet, dass die laufende Spielzeit mit einem Minus von bis zu 2,5 Millionen Euro abgeschlossen wird. Verantwortlich weiterlesen »
Er heißt Anderson „Bamba“ Soares de Oliveira, genannt Anderson, und gilt als die große Innenverteidiger-Entdeckung bei Fortuna Düsseldorf sowie in der zweiten Bundesliga. Für die Rheinländer wird der Brasilianer damit immer mehr zum Leistungsträger, doch mit seinen Leistungen rückt er nun in den Fokus von Bayer Leverkusen.
Spätestens am vorletzten Spieltag wird es wohl auch dem letzten Fortuna Düsseldorf-Anhänger aufgefallen sein, dass man da einen großen Innenverteidiger in den eigenen Reihen hat. Die Rede ist vom Brasilianer Anderson, der im wichtigen Spiel weiterlesen »
Der Top-Torjäger der zweiten Bundesliga, Michael Thurk, schlug am Sonntag beim Auswärtssieg seines FC Augsburg gegen Rot-Weiß Oberhausen (0:3) wieder zu. Mit nun 17 Treffern nach 19 Spieltagen führt er eindrucksvoll die Tabelle der zweiten Bundesliga an.
Erst kürzlich hatte die Redaktion des Kicker den 33-jährigen Michael Thurk für dessen herausragende Hinrundenleistung das Prädikat „Herausragend“ verliehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Thurk noch 15 Treffer auf seinem Konto, kurioserweise blieb er ohne Torvorlage. Beeindruckend ist Thurks Leistung auch wenn man bedenkt, weiterlesen »
Der FC Augsburg, momentan Tabellen-Dritter in der zweiten Fußball-Bundesliga, ist auf dem Transfermarkt tätig geworden und hat für die Rückrunde den Marokkaner Youssef El-Akchaoui verpflichtet.
Der 28-jährige El-Akchaoui wechselt auf Leihbasis vom niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen nach Augsburg. Er erhält dort einen Vertrag bis zum Saisonende und soll erstmals heute am Mannschaftstraining teilnehmen. Laut Webseite des FC Augsburg weiterlesen »
Auf der Suche nach einem Nachfolger für den entlassenen Trainer Benno Möhlmann hat die SpVgg Greuther Fürth eine richtige Überraschung aus dem Hut gezaubert. Mike Büskens wird ab sofort an der Seitenlinie der Grün-Weißen stehen.
Büskens war zuletzt Assistentscoach beim Bundesligisten Schalke 04 und nach der Verpflichtung von Felix Magath von seinen Aufgaben entbunden. In seiner Zeit als Co-Trainer übernahm der 41 jährige zweimal interimsweise den Posten des Cheftrainers.
Mike Büskens unterschrieb zunächst bis zum Ende der nächsten Saison und wurde am 28.12.2009 offiziell vorgestellt. Sein langfristiges Ziel ist es das Greuther Fürth langfristig zur Spitzengruppe der 2. Bundesliga gehört. In dieser Saison soll Fürth zunächst ins gesicherte Mittelfeld geführt werden. Eventuell mit der Hilfe neuer Spieler. Offiziell sind noch keine Neuzugänge zu vermelden. Aber Büskens hat in Zuge der Vertragsverhandlungen mit dem Fürther Vorstand darüber gesprochen. weiterlesen »
Geht Peter Opiyo zu Fortuna Düsseldorf? Beim Spiel der Zweitligisten gegen den TuSpo Richrath präsentierte sich der Kenianer im defensiven Mittelfeld von seiner besten Seite. Momentan steht der Nationalspieler allerdings noch bei Gor Mahia in Nairobi unter Vertrag.
Zustandegekommen war das Testspiel durch eine Empfehlung Antoine Heys. Der aktuelle Trainer der kenianischen Fussball-Nationalmannschaft ist ein alter Bekannter des Düsseldorfer Trainers Norber Meier. Dieser sagte laut „express.de“ nach dem 70-Minuten-Einsatz des Testspielers aus Kenia: „Man konnte auf Anhieb sehen, dass der Junge sehr gut Fußball spielen kann“.
Dennoch bleibt die Frage, wann der 23-jährige Opiyo seinen Verein in der kenianischen Hauptstadt verlassen kann. Sein jetziger Vertrag bei dem kenianischen Topverein Gor Mahia läuft für den Abwehrspezialisten noch rund eineinhalb Jahre. Zudem kommt eine weitere Frage. Soll Opiyo, der als kampfstarker Spieler auf der Sechs gilt, bei der Fortuna auf eben dieser Position eingesetzt werden? Immerhin weiterlesen »
Trolli-Arena wird das Fürther Fussballstadion, besser bekannt als Playmobil-Stadion, ab der kommenden Saison heissen. Dann spielt die SpVgg Greuther Fürth nicht mehr in einem Stadion, das nach einem Kinderspielzeug-Hersteller benannt ist, sondern in einem, das nach einem indonesischen Fruchtgummi-Hersteller benannt ist.
1983 war die damals schwer verschuldete SpVgg gezwungen gewesen, den Sportpark Ronhof zu verkaufen. Horst Brandstätter von Playmobil griff zu und nannte den zuvor nach einem Fürther Stadtteil benannten Sportpark Ronhof in Playmobil-Stadion um, allerdings erst im Jahr 1997, als die Fürther in die zweite Bundesliga aufgestiegen waren und das Stadion den neuen Anforderungen entsprechend umgebaut worden war. Bei seiner Einweihung im Jahr 1910 hatte das Stadion noch „Sportplatz am Ronhofer Weg gegenüber dem Zentral-Friedhof“ geheissen.
Es scheint, als hätte das Heimstadion der SpVgg Greuther Fürth in Bezug auf seinen Namen schon immer unter einem schlechten Stern gestanden. Nach dem umständlichen und sehr langen ursprünglichen Namen, der neutralen Kurzversion „Sportpark Ronhof“ über Playmobil-Stadion zur Trolli-Arena – was kommt als nächstes, Pampers-Plattform?
Im Laufe der Jahre wurde weiterlesen »
Der Betzenberg bezeichnet zwar grundsätzlich einen knapp 300 Meter hohen Berg in Kaiserslautern - bevor das heutige Fritz-Walter-Stadion, die Heimat des 1.FC Kaiserslautern, aber diesen Namen bekam, war das Fussballstadion als Betzenbergstadion bekannt oder auch nur als Betzenberg oder noch kürzer als Betze.
Dabei liegt die zugrundeliegende Erhebung, die heute auch als Namensgeber für einen Kaiserlauterner Stadtteil dient, südlich des Hauptbahnhofs und geht in den Pfälzerwald über. Dabei bildet jedoch der Stadtteil Betzenberg eine Ausnahme für den Naturpark Pfälzerwald, der vom Stadion zu sehen ist.
Das Fritz-Walter-Stadion, ursprünglich als Sportplatz Betzenberg am 13. Mai 1920 eröffnet, fasst heute rund 48.500 Zuschauer und wurde von dem Architekten Folker Fiebinger entworfen. Doch zunächst spielten die Fussballer auf Sand, erst ab 1926 auf Rasen, bevor 1932 die ersten Stehränge errichtet wurden.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Stadion immer wieder modernisiert und ausgebaut. Bei der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 weiterlesen »
Milan Sasic heisst der neue Mann auf der Trainerbank des MSV Duisburg. Erst vor wenigen Tagen hatte sich der MSV von Peter Neururer getrennt. Nun soll der Kroate Sasic den Posten als Cheftrainer übernehmen, nachdem beim letzten Spiel in Koblenz der bisherige Co-Trainer Uwe Speidel als Interims-Coach das Zepter in die Hand genommen und die Duisburger zum 3:0 Sieg geführt hatte.
So wird Milan Sasic, der im Mai diesen Jahres als Trainer des 1. FC Kaiserslautern selbst entlassen worden war, die Nachfolge von Peter Neururer antreten, der nach dem peinlichen 0:5 gegen den FC Augsburg im Pokal-Achtelfinale endgültig den Hut nehmen musste.
Dabei steht der MSV Duisburg auf dem derzeit achten Tabellenplatz gar nicht mal so schlecht da. Aber nach der offiziellen Vorstellung Milan Sasic’ durch Sportdirektor Bruno Hübner und den Aufsichtsratsvorsitzenden Walter Hellmich am Dienstag, machte der neue Duisburger Trainer klar, mit welchen Vorstellungen er selbst seinen neuen Job antreten wird: “Ein Verein, der so eine Tradition wie der MSV hat, muss immer den Aufstieg weiterlesen »
Florian Müller fällt bei Alemannia Aachen für mindestens sechs Monate aus. Beim Spiel gegen Union Berlin hatte sich der Aachener Mittelfeldspieler einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen, wie eine Kernspinuntersuchung ergab. Damit fehlt der Alemannia, die derzeit auf dem 15. Tabellenplatz liegt, einer der wichtigsten und wertvollsten Spieler der letzten Zeit.
Gerade jetzt, wo die Aachener auf die Leistungsträger angewiesen sind, um nicht noch auf die Abstiegsplätze abzurutschen, kommt die Verletzungspause Florian Müllers daher äusserst ungünstig daher.
Nach nur neun Minuten hatte sich der 22-Jährige, der 2008 vom 1. FC Magdeburg nach Aachen gekommen war, das Knie verdreht, so dass er das Spielfeld verlassen musste. Als ob die Zwangsauswechslung ein böses Omen auf den weiteren Spielverlauf werfen wollte, weiterlesen »