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2. Bundesliga – Spannung pur

DFB Pokal: Mainz und Rostock überraschen

Gestern Abend gab es die Ouvertüre in der zweiten Runde des DFB Pokals. Dabei schnitten die Zweitligisten durchaus gut ab. Vor allem Mainz 05 und Hansa Rostock konnten mit ihren Erfolgen gegen Bundesligisten überraschen.

Im Duell der beiden Karnevalshochburgen Mainz und Köln hatten die 05er das bessere Ende für sich und gewannen mit 3:1. Dabei mussten die Zuschauer am Bruchweg erst ganz langweilige 45 Minuten über sich ergehen lassen, bevor beide Teams endlich mit dem Fußballspielen begannen. Den Führungstreffer für die Hausherren steuerte Bance in der 61. Minute bei, bevor Karhan nur sieben Minuten später per Foulelfmeter auf 2:0 erhöhte. Die Entscheidung schien gefallen, doch die Kölner konnten nach einem Abwehrfehler von Bungert durch Mohamad (73.) verkürzen.

Pekovic macht alles klar
Danach entwickelte sich ein Schlagabtausch, indem Pekovic (79.) mit einem satten Distanzschuss für die Entscheidung und einen verdienten Sieg der Andersen-Elf sorgte.

Kern schiesst Hansa weiter
Hansa Rostock machte es den 05ern gleich und warf mit Eintracht Frankfurt ebenfalls einen Bundesligisten aus dem Wettbewerb. Dabei musste die Entscheidung in der Verlängerung fallen, nachdem es nach 90 Minuten 1:1 stand. Fenin (44.) brachte die Hessen in Front, ehe Kern (53.) den Ausgleich besorgte. Eintracht hatte in der 90. Minute die große Chance per Elfmeter die Partie zu gewinnen, doch Caio scheiterte kläglich. In der Verlängerung avancierte Kern (101.) dann zum Matchwinner, als er mit seinem zweiten Tor die Kogge auf die Siegerstraße brachte.

FCA chancenlos gegen Bayer
Dagegen zog der FC Augsburg im dritten Vergleich zwischen 2. Liga und Bundesliga den Kürzeren. Gegen Bayer Leverkusen schickte Trainer Fach nur eine bessere B-Elf auf den Rasen, damit sich die Stammspieler für die Liga schonen können. Die Werkself kam am Ende dank der Treffer von Kießling und Vidal zu einem wenig unterhaltsamen 2:0-Sieg.

1860 nach Elfer-Krimi weiter
Jubel dagegen bei den Löwen. 1860 München setzte sich gegen den MSV Duisburg mit 5:4 im Elfmeterschiessen durch. Dabei verwandelte Makiadi als einziger Schütze nicht seinen Elfmeter. Nach 90 Minuten und Verlängerung hatte es 0:0 gestanden.