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2. Bundesliga – Spannung pur

Cottbus – KSC: Zehn Tore und kein Sieger

Der FC Energie Cottbus und der KSC trennten sich am dritten Spieltag der Fußball Bundesliga mit 5:5. Damit wurde das Montagsspiel unerwartet zu einer historischen Partie, denn so viele Tore fallen in der 2. Liga selten. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte.

Zu Beginn des Spiels FC Energie Cottbus gegen Karlsruher SC hätte wohl niemand der rund 9.800 Fans im Stadion der Freundschaft vermutet, dass es zu einem Torfestival kommen würde.

Cottbus – KSC: alle Tore

Den Anfang machten die Gastgeber aus der Lausitz. Nach nur 19 Sekunden schoss Petersen nach Vorgabe von Adlung die Cottbusser in Führung, Rekord. Nur wenig später schoss Kruska an der Strafraumgrenze ein Traumtor und erhöhte auf 2:0. Trotz des frühen Rückstands ließen sie die Karlsruher aber nicht beirren und schalteten den Offensivturbo an.

Innerhalb nur einer Viertelstunde bestrafte der KSC um Trainer Markus Schupp die eklatanten Abwehrfehler der Gastgeber. Die Tore fielen reihenweise in der 26. Minute durch Macauley Christantus, durch Michael Mutzel in der 29. Minute, darauf  Anton Fink in der 34. Minute und schließlich Alexander Iaschwili in der 40. Minute zum 2:4 für die Gäste.

Nach der Pause erhöhte Timo Staffeldt gar auf 2:5 allerdings hatte der KSC aus den Fehlern der Lausitzer nichts gelernt. Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz bewies zudem ein gutes Händchen bei den Einwechselungen. Unbeirrt stürmten die Cottbusser, der eingewechselte Jiayi Shao schoss schließlich den ersten Anschlusstreffer in der 66. Minute. Es folgte erneute Nils Petersen (70. Minute) und abschließend der neu ins Spiel gekommene Jules Reimerink in der 73. Minute.

Die Wahnsinnspartie endete 5:5. Energie Cottbus steht damit auf Platz fünf der Tabelle, der KSC auf Rang neun.