2. Bundesliga - Spannung pur

Spielberichte, Transfers, Abstiegs- und Aufstiegskandidaten
 


Archiv: 1. FC Union Berlin

Der 1.FC Union Berlin möchte das Stadion „Alte Försterei” mehrheitlich zum Eigentum der Fans machen, weshalb der Verein seit dem 1. Dezember 10.000 Aktien im Wert von je 500 Euro seinen Mitgliedern und Sponsoren zur Zeichnung anbietet.

Hunderte Union-Fans standen schon am ersten Tag vor der Geschäftsstelle in Berlin Schlange, um eine Stadion-Aktie für die Alte Försterei zu zeichnen. Bis zum 31. Dezember werden die Aktien noch angeboten, wobei maximal 10 davon an eine Person abgegeben werden. Die Einnahmen sollen in den Bau der neuen Haupttribüne fließen, die mit 15 Millionen Euro zu Buche schlägt. Maximal 5 Millionen Euro können also über die Aktien-Anteile eingenommen werden, wodurch sich das Stammkapital der neu gegründeten Aktiengesellschaft von 3,5 auf 8,5 Millionen Euro erhöhen soll. weiterlesen »


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Torsten Mattuschka, Kapitän des 1. FC Union Berlin, zog sich in seiner Position als Mittelfeldspieler beim Spiel gegen Pogon Szczecin eine Dehnung des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zu. Dies ergab ein MRT nach dem 1:0 Sieg für die deutsche  Mannschaft am Dienstagabend. Er muss nun erst mal vom Mannschaftstraining fernbleiben und kann erst wieder in 14 Tagen einsteigen.

Trainer Uwe Neuhaus erklärte, dass Torsten Mattuschkas Pausieren ein schmerzlicher Verlust sei, der nicht leicht zu kompensieren wäre. Natürlich hoffe er, dass Mattuschka schnell ins Training zurückkehren könne, im Vordergrund stehe allerdings die vollständige Genesung des Mittelfeldspielers.

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Der 1. FC Union Berlin hat am 21. Spieltag im heiß erwarteten Hauptstadt-Derby Gastgeber Hertha BSC Berlin im ausverkauften Olympiastadion mit 2:1 bezwungen.

Anfangs hatten die Hausherren von Hertha BSC das Spiel im Griff und gingen durch ein Tor von Roman Hubnik mit 1:0 in Führung. Danach vergab Hertha Chancen in Serie. Union wirkte ideenlos und die Ostberliner Spieler schienen von der gewaltigen Kulisse von 74.244 Zuschauern beeindruckt zu sein. Doch in der 37. Minute schoss Union-Spieler John Jairo Mosquera wie aus dem Nichts das 1:1-Unentschieden. Nun wurden in der 15.000-Fans starken Unioner Westkurve Bengalische Feuer gezündet und die Stimmengewalt der Union-Anhänger übertönte die der Hertha-Fans. weiterlesen »


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Das Derby Hertha BSC gegen Union Berlin am 5. Februar 2011 elektrisiert wieder die Hauptstadt. Ganz Berlin freut sich auf das Zusammentreffen im Olympiastadion, das mit 74 244 Fans schon lange ausverkauft ist.

Bezogen auf die Tabellensituation der zweiten Liga können sich beide Clubs nicht gefährlich werden, wenn der gastgebende Spitzenreiter auf den Dreizehnten trifft. Eher ist es das Prestigeduell zwischen dem Ost- und dem West-Verein Berlins, auf das alle hinfiebern.

Berliner Olympiastadion (Foto: flickr/m.a.r.c.)

„Der Rahmen ist außergewöhnlich, es wird schon ein besonderes Spiel”, sagte Union-Trainer Uwe Neuhaus zur dpa. Und Hertha-Manager Michael Preetz stimmt ein: „Das ist ein ganz besonderes Duell für Berlin.” weiterlesen »


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Der Niederländer Santi Kolk ist seit dem 1. Juli beim Bundesliga-Zweitligisten 1. FC Union Berlin. Die Berliner verpflichteten den Mittelfeldspieler und Spielmacher für drei Jahre, doch noch kann er Trainer und Fans nicht überzeugen.

Santi Kolk wurde 1981 in Den Haag geboren und ist als Profi-Fußballspieler seit 1999 in der ersten und zweiten Liga der niederländischen Ehrendivision unterwegs. Zum 1. Juli 2010 wechselte Santi Kolk von Vitesse Arnheim in die 2. Bundesliga zum 1. FC Union Berlin. weiterlesen »


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Mit dem kürzlich neu eröffneten „Stadion An der Alten Försterei“ hat der 1. FC Union Berlin nun ein Stadion, das genau richtig kommt zum Aufstieg in die 2.Liga.

Zwar liegt es mit knapp 19.000 Zuschauern Fassungsvermögen deutlich unter der vor Jahren einmal geplanten Zahl von 30.000, dafür haben aber über 2.000 der treuesten Fans bei der Renovierung mit geholfen und freuen sich nun um so mehr auf die Heimspiel-Arena von Eisern Union.

Nach dem Einweihungsspiel gegen Hertha BSC am 8. Juli steht fest – zumindest für die Bild-Zeitung:  Das Stadion „An der Alten Försterei“  ist das lauteste der 2. Bundesliga. Vielleicht dank der Überdachung der Haupttribüne des Stadions hallten die Schlachtrufe der Union-Fans noch lauter als sie ohnehin schon immer waren. Oder ob das einfach am Stolz auf den neuen „Blumentopp“ lag, wie die Arena in Anlehnung an den Namen einer nahen Kneipe früher auch genannt wurde?

Das wird sich wohl in der heiß erwarteten neuen Saison, die am 7.August beginnt, zeigen. Die „Rote Hölle“ in Köpenick verspricht allerdings Einiges,wenn es bei den kommenden Heimspielen ähnlich hoch hergeht, wie am 8. Juli. Da hatten die Jungs vom FC Union Berlin nämlich 3 zu 5 verloren. Aber immerhin ist der 1.FC Union Berlin ja nicht irgendein Club, sondern war schon zu DDR-Zeiten der Kultfußballclub.

Am ersten Spieltag in der 2. Bundesliga geht es aber erst einmal auswärts gegen Rot Weiss Oberhausen.


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