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2. Bundesliga – Spannung pur

1860 München mit Zuschauerbeschränkung

Der TSV 1860 München muss nach den Fan-Eskapaden von Anfang Februar in seinen nächsten beiden Heimspielen in der zweiten Bundesliga eine Zuschauerbeschränkung hinnehmen. Dies entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Bei seinen kommenden beiden Heimspielen in der zweiten Fußball-Bundesliga muss 1860 München eine Zuschauerbeschränkung hinnehmen. Das Sportgericht des DFB entschied, dass beim Spiel gegen den FC St. Pauli am 7. März maximal 25.000 Zuschauer in der Allianz Arena zugelassen werden, während am 21. März gegen den FSV Frankfurt nur 13.000 Karten verkauft werden dürfen. Außerdem ist 1860 München dazu verpflichtet worden, 30.000 Euro in präventive Fanarbeit zu investieren.

1860 München akzeptiert Zuschauerbeschränkung

Zu der Zuschauerbeschränkung ist es gekommen, weil sich die Fans des TSV 1860 München am 8. Februar bei der 0:1-Heimniederlage gegen Rot-Weiß-Ahlen einige Eskapaden geleistet hatten. Zunächst waren Gegenstände aus dem Münchener Fan-Block auf das Spielfeld geworfen worden, ein Feuerzeug traf den Ahlener Torwart Sascha Kirschstein am Kopf. Er konnte zum Glück ohne Verletzung weiter machen. Unmittelbar nach Spielende waren dann zwei 1860 München-Fans aufs Spielfeld gestürmt und hatten Schiedsrichter Markus Wingenbach angerempelt. 1860 München hat die Zuschauerbeschränkung bereits akzeptiert (mehr zum DFB-Sportgericht hier).